als immer wiederkehrende Themen im Leben, finden in den Liedern der Sängerinnen
einen gar trefflichen Ausdruck.
Lebensnah und gehaltvoll, wie guter Wein, wirkt die Musik -
auch vier- oder fünfhundert Jahre nach ihrem Entstehen.
Tänze aus der italienischen Renaissance im Cinquecento und Quatrocento,
dargeboten von einem Tänzer der Camerata burgensis mit einer oder gar zwei
Tänzerinnen, runden das Programm
ab. Die Aufzeichnungen von Tanzmeistern
aus dieser Epoche, wie Cesare Negri oder Fabrio Caroso, sind Grundlage der
Tanzdarbietungen.

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